23 March 2026, 04:00

Telekom erhöht Preise für DSL-Kunden – wer besonders betroffen ist

Plakat mit der Aufschrift "19 Millionen Haushalte sparen $30-75 pro Monat bei High-Speed-Internet" mit einem Logo.

Telekom erhöht Preise für DSL-Kunden – wer besonders betroffen ist

Die Telekom hat eine Reihe von Preiserhöhungen angekündigt, die vor allem langjährige DSL-Kunden betreffen. Die Änderungen, die Anfang 2023 in Kraft traten, führen zu höheren Kosten für Zusatzleistungen wie PlusCards und MultiSIMs. Besonders betroffen sind Haushalte mit mehreren Geräten oder Familien-Tarifen.

Die erste Preisanpassung erfolgte am 4. Februar 2023, als die Kosten für zusätzliche PlusCards stiegen. Die erste Zusatzkarte bleibt bei 19,95 Euro, weitere Karten kosten nun jedoch 14,95 Euro statt bisher 9,95 Euro. Kunden, die ihre bestehenden PlusCards unverändert behalten, sind von der Erhöhung nicht betroffen.

Ab dem 1. April 2023 stiegen die monatlichen Gebühren für kostenpflichtige MultiSIMs von 4,95 Euro auf 6,95 Euro. Wer die maximale Anzahl an MultiSIMs nutzt, muss mit bis zu 14 Euro mehr pro Monat rechnen. Geschäfts­kunden hingegen bleiben von den höheren MultiSIM-Gebühren verschont.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Auch ältere DSL-Verträge, die vor April 2023 abgeschlossen wurden, werden mit einer monatlichen Erhöhung von 2 Euro belastet. Im Gegensatz zu neueren Tarifen erhalten diese Kunden jedoch keine zusätzlichen Leistungen oder schnellere Geschwindigkeiten. Die Änderungen bedeuten, dass Haushalte mit mehreren Diensten gleichzeitig mit Preiserhöhungen konfrontiert werden.

Die Anpassungen richten sich vor allem an langjährige Kunden, insbesondere an solche mit mehreren Geräten oder Familienmitgliedern in gemeinsamen Tarifen. Während bestehende PlusCards beim alten Preis bleiben, sofern sie nicht geändert werden, sind neue Zusatzkarten und MultiSIMs nun mit höheren monatlichen Kosten verbunden. Geschäfts­kunden sind von der Erhöhung der MultiSIM-Gebühren ausgenommen.

Quelle