21 March 2026, 14:02

Nicholas Brendon – "Buffy"-Star Xander stirbt mit nur 54 Jahren

Vintage-Fotografie eines Wohnzimmers mit antiken Möbeln, einschließlich Stühlen, Tischen und Kronleuchtern, gerahmten Bildern an Wänden und Säulen sowie verblasstem Text-Overlay.

Sarah Michelle Gellar Sagt Goodbye - Nicholas Brendon – "Buffy"-Star Xander stirbt mit nur 54 Jahren

Nicholas Brendon, bekannt als Xander in Buffy – Im Bann der Dämonen, ist im Alter von 54 Jahren verstorben. Der Schauspieler starb am 20. März 2026 friedlich im Schlaf in San Francisco an natürlichen Ursachen. Zu den Ersten, die ihm in den sozialen Medien Tribut zollten, gehörten seine ehemaligen Kolleginnen Sarah Michelle Gellar und Alyson Hannigan.

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Brendon wurde in den späten 1990er-Jahren als Teil der kultigen Übernatürlichen-Serie Buffy – Im Bann der Dämonen berühmt, die bis 2003 ausgestrahlt wurde. Nach dem Ende der Serie setzte er seine Schauspielkarriere mit Rollen in Kitchen Confidential (2005), Criminal Minds (2007–2014) und Private Practice (2010–2011) fort. Zudem war er in Filmen wie Coherence zu sehen und lieh seine Stimme der Serie American Dragon: Jake Long (2006–2007).

In späteren Jahren zog sich Brendon zunehmend aus der Schauspielerei zurück und widmete sich stattdessen der Kunst und Malerei. Dennoch blieb er ein vertrautes Gesicht auf Fan-Conventions, wo er bis zu seinem Tod mit Bewunderern der Buffy-Reihe im Austausch stand.

Nach Bekanntwerden seines Todes veröffentlichte Sarah Michelle Gellar einen herzergreifenden Beitrag auf Instagram und zitierte darin eine Zeile aus der Serie. Alyson Hannigan, die in Buffy die Rolle der Willow spielte, bezog sich in ihrem Nachruf auf einen Schaukelstuhl – ein Möbelstück, das Brendon besonders schätzte.

Brendons Tod hinterlässt ein Erbe, das untrennbar mit einer der beliebtesten Fantasy-Serien des Fernsehens verbunden ist. Seine Arbeit in Buffy – Im Bann der Dämonen und seinen späteren Projekten wird von Fans weiterhin in Erinnerung bleiben. Die Würdigungen seiner Kollegen unterstreichen die Wirkung, die er sowohl vor als auch hinter der Kamera hatte.

Quelle