14 April 2026, 08:01

Luke Littler triumphiert in Berlin und bleibt Premier-League-Spitzenreiter

Eine große Menge geht eine Straße mit Zelten, Bäumen, Pfählen, Lichtern und einer Statue entlang, im Hintergrund Gebäude und ein Himmel mit Wolken und Ballons.

Luke Littler triumphiert in Berlin und bleibt Premier-League-Spitzenreiter

Premier-League-Darts in Berlin lockt 12.000 Zuschauer an

Vor Beginn der Spiele riefen die Veranstalter das Publikum dazu auf, Luke Littler mit Fairplay zu begegnen. Der junge Spieler war bei früheren Turnieren bereits ausgebuht worden, doch diesmal blieb die Reaktion spürbar verhaltener. Littler sicherte sich schließlich mit einem 6:4-Sieg im Finale gegen Michael van Gerwen den Turniersieg und festigte damit seine Tabellenführung in der Premier-League-Wertung.

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Schon zuvor hatte Josh Rock mit einem 6:3-Erfolg gegen Jonny Clayton seinen ersten Premier-League-Sieg eingefahren. Überwältigt von den Emotionen brach er auf der Bühne in Tränen aus. Sein Lauf endete jedoch im Halbfinale, wo er van Gerwen mit 3:6 unterlag.

Das Turnier steuert nun auf seinen Höhepunkt zu – das Finale ist für den 28. Mai in London angesetzt. Littler bleibt an der Spitze, während die Premier League in ihre entscheidende Phase geht. Rocks Sieg, trotz seiner späteren Niederlage, bringt einen weiteren Anwärter ins Spiel. Das Berliner Event unterstrich einmal mehr den Ruf des Turniers für Dramatik und Spannung im Vorfeld des Londoner Finales.

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