28 March 2026, 18:01

Fahrraddiebstahl in Bremen sinkt – doch die Verluste bleiben enorm

Eine Gruppe von Menschen, die nachts mit Fahrr├Ądern auf einer Stra├če in der Stadt fahren, Helme tragen und von urbanen Lichtern beleuchtet werden.

Fahrraddiebstahl in Bremen sinkt – doch die Verluste bleiben enorm

Fahrraddiebstähle in Bremen gingen letztes Jahr um etwa 22 Prozent zurück. Trotz des Rückgangs verursachten gestohlene Räder noch immer Verluste von über sieben Millionen Euro. Die Polizei ruft Fahrradfahrer nun dazu auf, ihre Zweiräder besser zu schützen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Behörden warnen, dass das bloße Abschließen eines Rades nicht mehr ausreicht, um Diebe abzuhalten. Stattdessen empfehlen sie den Einsatz hochwertiger Bügel- oder Rahmenschlösser, dicker Ketten oder gepanzerter Kabelschlösser. Besonders E-Bikes bleiben in der Stadt ein bevorzugtes Ziel für Kriminelle.

Die Bremer Polizei rät zudem, Fahrräder auch bei kurzen Stopps an gut beleuchteten, einsehbaren Orten abzustellen. Ein Fahrradpass mit Rahmennummer und Kaufbeleg kann im Diebstahlsfall die Wiederbeschaffung erleichtern. Für zusätzliche Sicherheit können GPS-Tracker Besitzer über unerlaubte Bewegungen informieren und den Standort des Rades anzeigen.

Um Fahrradfahrern zu helfen, bietet die Polizei einen kostenlosen Fahrradregistrierungsservice an. Dieses System erhöht die Chancen, gestohlene Räder wiederzufinden. Die Beamten betonen weiterhin, wie wichtig Wachsamkeit und die richtige Abschließtechnik sind.

Der Rückgang der Diebstähle zeigt zwar Fortschritte, doch die Verluste bleiben hoch. Durch den Einsatz stabiler Schlösser, kluger Parkstrategien und Registrierungsdienste können Radfahrer das Risiko eines Diebstahls verringern. Die Polizei appelliert an alle Fahrradbesitzer, diese Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Räder zu schützen.

Quelle