30 April 2026, 06:01

Bremen wird offizielles UEFA-Basislager für die EM 2024 – und profitiert wirtschaftlich

Luftaufnahme des Olympiastadions in München, Deutschland, umgeben von Stadtgebäuden, Bäumen, Straßen, Fahrzeugen und Gras.

Bremen wird offizielles UEFA-Basislager für die EM 2024 – und profitiert wirtschaftlich

Bremen hat sich einen Platz auf der offiziellen Liste der UEFA-Basislager für die EM 2024 gesichert. Die Auswahl der Stadt unterstreicht ihr überzeugendes Bewerbungskonzept, das erstklassige Einrichtungen und eine zentrale Lage umfasste. Verantwortliche erwarten, dass das Turnier der Region wirtschaftliche Impulse und ein gestärktes Ansehen bringen wird.

Im Mittelpunkt von Bremens erfolgreicher Bewerbung standen Platz 11 im heimischen Stadion sowie das ATLANTIC Grand Hotel am Bredenplatz. Sowohl der DFB als auch die UEFA lobten die Trainingsbedingungen auf Platz 11, während die Anlage Pauliner Marsch den Mannschaften absolute Privatsphäre für vertrauliche Einheiten bietet. Die kompakte Anordnung des Basislagers garantiert kurze Wege zwischen Hotel, Trainingsstätten und Flughafen.

Die Aufnahme in die UEFA-Liste markiert zudem eine verbesserte Zusammenarbeit mit der DFL und dem DFB nach früheren Spannungen. Als einer der Austragungsorte der EM in Deutschland wird Bremen durch die globale Medienberichterstattung an Sichtbarkeit gewinnen. Lokale Unternehmen – von der Gastronomie bis zum Einzelhandel – dürfen sich auf mehr Besucherverkehr freuen, wenn Fans zu Spielen und Veranstaltungen anreisen.

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Bremen nutzt die Chance, um seine Nachhaltigkeitsbemühungen in den Fokus zu rücken. Kurze Wege und eine weltoffene Gemeinschaft passen zum ökologischen Image der Stadt, das während der Meisterschaft zusätzliche Aufmerksamkeit erhalten könnte.

Als offizielles Basislager wird Bremen während der EM 2024 Mannschaften und Fans begrüßen. Der internationale Scheinwerfer des Turniers könnte das Profil der Stadt als moderne, gut erreichbare Destination stärken. Besonders die Gastronomie- und Tourismusbranche dürfte vom Besucherandrang profitieren.

Quelle