21 March 2026, 02:01

Bremen unterstützt Jugendprojekte mit 30.000 Euro gegen Kriminalität und für sozialen Zusammenhalt

Plakat mit der Aufschrift "Präsident Bidens Strategie zur Prävention von Waffengewalt" mit einer Stadtlandschaft im Hintergrund.

Bremen unterstützt Jugendprojekte mit 30.000 Euro gegen Kriminalität und für sozialen Zusammenhalt

Bremen fördert lokale Jugendprojekte mit 30.000 Euro

Das Bremer Büro für Kooperation in der Kriminalprävention (KSKP) hat Fördergelder in Höhe von 30.000 Euro für lokale Projekte zur Stärkung von Jugendlichen ausgeschrieben. Die Mittel richten sich an kleine Initiativen, die jungen Menschen Konfliktlösung, Respekt und gesellschaftliches Engagement vermitteln. Ziel ist es, bei Heranwachsenden Verantwortungsbewusstsein zu fördern und gleichzeitig Themen wie Cyberkriminalität oder Suchtprävention anzugehen.

Besonders gefragt sind Projekte mit einem klaren Bezug zum Stadtteil, die Schulen, Jugendzentren oder lokale Gruppen einbinden. Auch überbezirkliche Kooperationen sind willkommen, um die Reichweite bürgerschaftlichen Engagements zu vergrößern. Wie Innensenatorin Dr. Eva Högl betont, sei die aktive Einbindung junger Menschen in ihr Umfeld entscheidend für den langfristigen sozialen Zusammenhalt.

Im Mittelpunkt der Förderung stehen Werte wie Respekt, Toleranz und der Umgang mit persönlichen Grenzen. Bisherige Projekte haben sich unter anderem mit digitaler Sicherheit, Suchtvorbeugung oder Zivilcourage beschäftigt – etwa durch Workshops, Kampagnen oder kreative Formate. Zwar gibt das KSKP keine genauen Zahlen zu früheren Initiativen bekannt, doch wurden in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche bürgernahen Vorhaben unterstützt.

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Bewerbungen für die aktuelle Förderrunde sind bis zum 13. April 2026 möglich, sowohl online als auch per Post. Das Antragsformular und weitere Informationen stehen unter *www.kriminalpraevention.bremen.de* zur Verfügung. Die Behörde legt Wert darauf, dass die Projekte praxisnah, lokal verankert und auf spürbare Veränderungen im Leben junger Menschen ausgelegt sind.

Die 30.000 Euro fließen in Initiativen, die Jugendlichen wichtige Lebenskompetenzen vermitteln und das Gemeinschaftsgefühl stärken. Geförderte Projekte sollen sich konkreten Herausforderungen widmen – von Risiken im Netz bis hin zu sozialer Ausgrenzung. Ausführliche Hinweise zu den Teilnahmebedingungen und der Einreichung finden sich auf der Website der Bremer Kriminalprävention.

Quelle