Neuer Wiesbadener Magistrat startet mit Fokus auf Teamarbeit und Effizienz
Amelie KrausNeuer Wiesbadener Magistrat startet mit Fokus auf Teamarbeit und Effizienz
Wiesbadens Magistrat hat nach den Wahlen Ende April in neuer Besetzung die Arbeit aufgenommen. Das Gremium, das sich aus hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitgliedern zusammensetzt, trat am 5. Mai 2023 zu seiner ersten Sitzung zusammen. Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende begrüßte die neu gewählten Vertreterinnen und Vertreter und betonte die Bedeutung von Teamarbeit in der kommunalen Verwaltung.
Der Magistrat fungiert als operatives Zentrum der Wiesbadener Stadtregierung. Zu seinen Aufgaben gehören die Ausarbeitung von Beschlüssen sowie deren Umsetzung. Zu den hauptamtlichen Mitgliedern zählen Mende selbst sowie mehrere Dezernentinnen und Dezernenten, während ehrenamtliche – unentgeltlich tätige – Vertreter ebenfalls an den Entscheidungsprozessen mitwirken.
In der ersten Sitzung hob Mende die Wichtigkeit von Zusammenarbeit und zügigem Handeln hervor. Er verwies darauf, dass häufig einmütige Beschlüsse auf ein gesundes politisches Klima hindeuten. Weniger sichtbar als der Stadtrat prägt der Magistrat im Hintergrund Woche für Woche die Politik und steuert so die Entwicklung der Stadt.
Die neue Besetzung des Magistrats übernimmt nun die tägliche Regierungsverantwortung in Wiesbaden. Die Mischung aus bezahlten Beamten und ehrenamtlichen Vertretern wird maßgeblich beeinflussen, wie Politik gestaltet und umgesetzt wird. Mendes Fokus auf Einheit deutet auf ein Bestreben nach Effizienz in den kommenden Monaten hin.






