Neue Feuchtigkeitsschäden verzögern Fertigstellung des Arnsberger Rathauses erneut
Tim VoigtNeue Feuchtigkeitsschäden verzögern Fertigstellung des Arnsberger Rathauses erneut
Sanierung des Arnsberger Rathauses kurz vor dem Abschluss – doch neue Feuchtigkeitsschäden sorgen für Verzögerungen
Die Renovierung des Arnsberger Rathauses nähert sich zwar dem Ende, doch frische Feuchtigkeitsprobleme haben erneut zu Verzögerungen geführt. Nun wurde ein zweiter Wasserschaden im Keller entdeckt, der wichtige Dämmschichten beeinträchtigt. Die Stadtverwaltung überprüft derzeit die Zeitpläne, während die Reparaturarbeiten weiterlaufen.
Fast abgeschlossen war der Innenausbau des Rathauses, als erstmals Feuchtigkeitsschäden im Hochhausbereich auftraten. Die anfänglichen Schäden verbreiteten sich über drei Stockwerke, verzögerten die Bauarbeiten und lösten Schadensersatzforderungen aus. Jetzt ist ein zweites Problem im Keller aufgetaucht, wo feuerhemmender und wärmedämmender Putz beschädigt wurde.
Die Verantwortlichen gehen bei der Schadensanalyse nach dem gleichen Verfahren vor wie beim ersten Fall, um die Reparaturen zu planen. Die Stadt erwartet in den kommenden Wochen einen umfassenden Bericht über die Auswirkungen der Schäden. Bis dahin ruhen die Arbeiten an den Bodenbelägen und den letzten Innenausbauarbeiten.
Ein Sanierungskonzept liegt bereits vor, und die Kosten sollen von den Verantwortlichen übernommen werden. Doch die neuesten Erkenntnisse werden entscheiden, wie viel länger die städtischen Abteilungen noch auf ihren Umzug zurück ins Rathaus warten müssen.
Die wiederholten Feuchtigkeitsschäden zwingen Arnsberg erneut, seine Pläne anzupassen. Zwar werden die Reparaturen über Schadensersatzansprüche finanziert, doch die Verzögerungen bedeuten weitere Wartezeit für Mitarbeiter und Dienstleistungen. Sobald die Begutachtungen abgeschlossen sind, werden die Verantwortlichen neue Zeitpläne bekannt geben.






