05 June 2026, 12:04

Mysteriöser Geruch im ICE löst Großeinsatz und Evakuierung aus

ICE zwischen Mainz und Köln evakuiert: Zugführer bricht zusammen

Mysteriöser Geruch im ICE löst Großeinsatz und Evakuierung aus

Ein ICE-Hochgeschwindigkeitszug wurde in Trechtingshausen evakuiert, nachdem sich in einem der Wagen ein seltsamer Geruch ausgebreitet hatte. Der Vorfall führte zu Verspätungen und löste einen Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei aus.

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Der Zug, der in Richtung Köln unterwegs war, hielt unplanmäßig, nachdem der Geruch gemeldet worden war. Reisende beschrieben den Geruch als intensiv und beunruhigend. Infolge dessen kam es zu zwei medizinischen Zwischenfällen: Ein Zugbegleiter kollabierte, eine weitere Person erlitt einen Panikanfall.

Die Behörden ordneten an, dass alle 177 Passagiere den Zug verlassen mussten, damit der betroffene Wagen belüftet werden konnte. Feuerwehrleute und Polizisten durchsuchten die Umgebung, fanden jedoch zunächst keine klare Ursache. Später wurde eine nicht identifizierte Flüssigkeit im Inneren des Zuges entdeckt.

Nach gründlichen Überprüfungen wurden keine technischen Mängel an den Zugsystemen festgestellt. Die Reisenden wurden mit Ersatzbussen zu ihren Zielen gebracht, während die Ermittlungen zur Herkunft der Flüssigkeit fortgesetzt wurden. Der Zug setzte seine Fahrt erst fort, nachdem die Sicherheitskontrollen abgeschlossen waren. Die Ursache des Geruchs bleibt jedoch ungeklärt. Die Behörden untersuchen die Flüssigkeit weiterhin, um ihre Herkunft und mögliche Risiken zu bestimmen.

Quelle