28 March 2026, 02:01

Marco Maiers rührende Hommage an seine Mutter bei den Paralympics 2026

Schwarz-weißes Bild eines Mannes mit Prothese, der auf einer Laufbahn läuft, mit einer Tafel im Hintergrund, auf der "Rio 2016 Paralympic Games" steht.

Marco Maiers rührende Hommage an seine Mutter bei den Paralympics 2026

Ein berührender Moment bei den Winter-Paralympics 2026 zeigte, wie Marco Maier seiner verstorbenen Mutter auf eine zutiefst persönliche Weise gedachte. Der deutsche Athlet widmete seine beiden Bronzemedaillen Christiane Maier – und erfüllte damit ihren Lebenstraum, ihn bei den Spielen zu erleben. Ein Foto der Familie – Marco, sein Vater Florian und ein Bild von Christiane – ging später um die Welt und rührte die Medien weltweit.

Christiane Maier hatte sich stets gewünscht, ihren Sohn Marco bei den Paralympics zu sehen. Doch sie starb tragischerweise, bevor dieser Traum in Erfüllung gehen konnte. Entschlossen, ihr Andenken zu ehren, sorgte Florian Maier dafür, dass ihre Präsenz während des Wettkampfs spürbar blieb.

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Marco gewann bei den Winter-Paralympics 2026 zwei Bronzemedaillen. Während der Siegerehrung platzierte er ein Foto seiner Mutter auf den Rängen neben seinem Vater. Auch seine Frau und die acht Monate alte Tochter Emilia standen ihm zur Seite. Die emotionale Geste fand große Beachtung, nachdem Bilder der Familie – Marco, Florian und das Foto von Christiane – Anfang März in Medienberichten veröffentlicht wurden.

Für Marco Maier haben die paralympischen Medaillen nun eine noch tiefere Bedeutung. Indem er das Foto seiner Mutter in die Zuschauerränge stellte, machte er sie zu einem Teil des Moments, den sie sich immer erträumt hatte. Die Geschichte der Familie berührte seitdem viele Menschen und unterstreicht die besondere Verbindung zwischen Athlet:innen und ihren Angehörigen.

Quelle