LA-Regio-Kliniken reformiert medizinische Versorgung mit Standort-Konzentration in Landshut
Amelie KrausLA-Regio-Kliniken reformiert medizinische Versorgung mit Standort-Konzentration in Landshut
LA-Regio-Kliniken reformiert medizinische Versorgung in Landshut
Die LA-Regio-Kliniken, die im Januar 2026 aus der Fusion der städtischen und kreisweiten Gesundheitseinrichtungen hervorgingen, strukturieren ihre medizinischen Dienstleistungen in Landshut neu. Ziel des Zusammenschlusses ist die langfristige Sicherstellung der regionalen Patientenversorgung. Bis April werden zentrale Abteilungen an zwei Hauptstandorte verlegt.
Der Vorstand – Judith Angerer, André Naumann und Jakob Fuchs – steuert die Umstrukturierung. Bis zum selben Termin zieht die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie unter der Leitung von Prof. Dr. Johannes Schmidt nach Landshut-Mitte um. Dort wird zudem das robotergestützte OP-System "Da Vinci" eingeführt.
Die Gefäßchirurgie wird bis April nach Landshut-Achdorf verlegt. Ab dem 30. März übernimmt dort PD Dr. Georgios Meimarakis die Leitung. In den kommenden Monaten sollen auch die kardiologischen Leistungen am Standort Achdorf gebündelt werden.
Zukünftig werden zudem die Bereiche Gastroenterologie, Hepatologie und Onkologie in Landshut-Mitte zentralisiert. Die Anpassungen dienen dem Ziel der Fusion, die Standorte für eine nachhaltige regionale medizinische Versorgung zu stärken.
Im Rahmen der Neugestaltung wird die robotergestützte Chirurgie in Landshut-Mitte etabliert. Spezialisierte Fachabteilungen werden künftig von zwei Hauptstandorten aus operieren. Die Änderungen treten bis Anfang April vollständig in Kraft; weitere Konsolidierungen sind mittelfristig geplant.






