Königin Silvia diskutiert in Berlin über konkrete Schritte für besseren Kinderschutz
Ella HuberKönigin Silvia diskutiert in Berlin über konkrete Schritte für besseren Kinderschutz
Schwedens Königin Silvia hält sich heute in Berlin auf, um an einer Podiumsdiskussion zum Thema Kinderschutz teilzunehmen. Die vom World Childhood Foundation Deutschland (WCFD) ausgerichtete Veranstaltung bringt führende Vertreter aus Politik, Justiz und Gesellschaft zusammen. Ziel ist es, konkrete Maßnahmen und Verantwortlichkeiten zur Verbesserung der Kindersicherheit im Land zu erarbeiten.
Die 82-jährige Königin, die am 23. Dezember 1943 in Heidelberg geboren wurde, gründete die Stiftung 1999. Die heutige Zusammenkunft knüpft an den Runden Tisch 2024 an, der zuvor im Schloss Bellevue stattfand. Die Diskussion beginnt mittags im Hotel Adlon.
Unter den Teilnehmern ist Kerstin Claus, die Unabhängige Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs. Auch Elke Büdenbender, die Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, unterstützt die Initiative. Im Mittelpunkt der Gespräche steht die Frage, wie aus Dialogen konkrete Handlungen werden – mit klaren Schritten zur Stärkung des Kinderschutzes in allen gesellschaftlichen Bereichen.
Die Veranstaltung baut auf früheren Bemühungen auf, die Sicherheit von Kindern in Deutschland zu verbessern. Vertreter verschiedener Fachgebiete arbeiten daran, spezifische Rollen und nächste Schritte zu definieren. Die Ergebnisse sollen künftige Politiken und Initiativen im Land prägen.






