19 April 2026, 14:07

Hubertz bestätigt Gebäudetyp-E-Gesetz noch vor 2024 für günstigeren Wohnraum

Schwarz-weißer architektonischer Grundriss des Reichstagsgebäudes in Berlin, Deutschland, mit Raumbezeichnungen, Fluren, Fenstern und Türen.

Hubertz bestätigt Gebäudetyp-E-Gesetz noch vor 2024 für günstigeren Wohnraum

Bauministerin Verena Hubertz bestätigt Pläne für das Gebäudetyp-E-Gesetz vor 2024

Bundesbauministerin Verena Hubertz hat die Einführung des Gebäudetyp-E-Gesetzes noch vor dem Jahr 2024 bestätigt. Das neue Gesetz soll die Baukosten senken und den Bau bezahlbarer Wohnungen beschleunigen. Hubertz betonte, dass eine sorgfältig ausgearbeitete Regelung durch breite Konsultationen erforderlich sei.

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Die Ministerin verwies darauf, dass überzogene Baustandards die Kosten unnötig in die Höhe getrieben hätten. Mit den Worten "Nicht jeder Schnörkel ist nötig" signalisierte sie eine Abkehr von überflüssigen Vorgaben hin zu schlichteren, kostengünstigeren Bauvorschriften. Zudem hob sie hervor, dass schnellere Genehmigungsverfahren und schlankere Prozesse die finanziellen Belastungen verringern würden: "Wer schneller bauen kann, spart viel Geld."

Einen festen Termin für die Verabschiedung des Gesetzes nannte Hubertz zwar nicht, doch pochte sie auf eine gründliche Vorbereitung. "Entscheidend ist, dass das Gesetz gut gemacht wird", erklärte sie und unterstrich damit die Bedeutung präziser Regelungen. Ihr Engagement war unmissverständlich: "Wir werden das bis Jahresende schaffen."

Das Gebäudetyp-E-Gesetz soll ein zentrales Instrument im Kampf gegen die Wohnungsnot in Deutschland werden. Durch Bürokratieabbau und geringere Baukosten hofft die Regierung, Wohnraum für Käufer und Mieter erschwinglicher zu machen.

Wann genau das Gesetz in Kraft tritt, steht zwar noch nicht fest – die Umsetzung ist jedoch vor 2024 geplant. Sein Erfolg hängt davon ab, wie wirksam es Bauvorschriften vereinfacht und Verzögerungen reduziert. Die Priorität der Bundesregierung bleibt klar: eine praktikable Lösung, um den Druck auf dem Wohnungsmarkt zu verringern.

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