12 April 2026, 02:01

Gifhorns Radwege werden mit Infotafeln und Rastplätzen aufgewertet

Karte einer Stadt, die in zwei Abschnitte unterteilt ist, mit einer grünen Linie, die die Route einer Radtour anzeigt, Start- und Zielpunkten, Dauer und Sehenswürdigkeiten.

Gifhorns Radwege werden mit Infotafeln und Rastplätzen aufgewertet

Landkreis Gifhorn erweitert Radwegenetz mit neuen Infotafeln und Rastplätzen

Der Landkreis Gifhorn hat sein Radwegenetz durch neue Informations-tafeln und Rastmöglichkeiten ausgebaut. Das Projekt soll das Radfahren in der Region für Einheimische und Touristen gleichermaßen einfacher und attraktiver machen. Insgesamt wurden 34 Tafeln und 19 Bänke entlang wichtiger Routen und malerischer Orte aufgestellt.

Der Landkreis setzt seit Langem auf den Ausbau eines gut vernetzten Radwegenetzes. Im Rahmen der jüngsten Initiative wurden 34 Infotafeln an strategischen Punkten platziert – darunter Bahnhöfe, Grenzübergänge und beliebte Touristenorte. Die Tafeln bieten einen klaren Überblick über die touristischen Radrouten und heben thematische Strecken für Entdeckungstouren hervor.

Das Design der Tafeln garantiert Barrierefreiheit für alle Nutzer: Jede verfügt über QR-Codes für digitalen Zugriff sowie Audiooptionen für sehbehinderte Radfahrer. Neun zusätzliche Tafeln liefern detaillierte Führungen zu speziellen Themenschleifen und laden dazu ein, die vielfältigen Landschaften der Region zu erkunden.

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Neben den Infotafeln wurden 19 neue Bänke entlang des Elbe-Seitenkanals und des Mittellandkanals installiert. Diese Rastplätze steigern den Komfort für Radfahrer auf längeren Touren. Das gesamte Projekt wurde gemeinsam von den drei LEADER-Regionen des Landkreises finanziert und zeigt beispielhaft, wie regionale Zusammenarbeit die lokale Infrastruktur stärken kann.

Die Aufwertungen sorgen für eine bessere Orientierung und einladendere Pausenorte für Radfahrer. Mit der verbesserten Beschilderung und den neuen Rastmöglichkeiten rechnet der Landkreis mit einem wachsenden Interesse an seinen Radrouten. Gleichzeitig setzt das Projekt ein Zeichen dafür, wie regionale Kooperation die Lebensqualität vor Ort nachhaltig verbessern kann.

Quelle