Fahrer riskiert Kindersicherheit und fälscht Führerschein auf der A8
Ein 22-jähriger Autofahrer wurde auf der A8 bei Unterhaching in Deutschland von der Polizei angehalten, nachdem Beamte einen vierjährigen Jungen ungesichert auf seinem Schoß sitzen sahen. Der Vorfall hat nun zu strafrechtlichen Ermittlungen geführt, darunter wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne gültigen Führerschein.
Bei der Verkehrskontrolle beobachteten die Beamten, wie der Fahrer eine Zigarette im Mundwinkel hielt und versuchte, sie anzuzünden. Zudem stellten sie fest, dass der im Fahrzeug vorhandene Kindersitz nicht genutzt, sondern im Kofferraum verstaut worden war.
Der Mann konnte keinen gültigen Führerschein vorlegen und präsentierte stattdessen ein gefälschtes Dokument. Die Behörden haben inzwischen ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Neben dem Vorwurf der Urkundenfälschung muss er sich wegen Fahrens ohne Führerschein sowie unterlassener Sicherung des Kindes verantworten.
Das Jugendamt wurde über den Vorfall informiert, um die Sicherheit des Jungen zu überprüfen. Dem Fahrer drohen nun mehrere rechtliche Konsequenzen, darunter Verkehrsverstöße und Straftaten. Der Fall wurde an das Jugendamt weitergeleitet, das weitere Maßnahmen zum Wohl des Kindes einleiten wird.






