Eisbären Berlin überzeugen mit 4:2-Sieg gegen die Straubing Tigers
Eisbären Berlin geht mit 2:1 in der Best-of-Seven-Serie gegen die Straubing Tigers in Führung
Nach einem 4:2-Heimsieg haben die Eisbären Berlin in ihrer Best-of-Seven-Serie gegen die Straubing Tigers eine 2:1-Führung erzielt. Vor 5.635 Zuschauern im ausverkauften Pulverturm-Eisstadion in Straubing lieferten sich beide Teams ein spannendes Duell. Zuvor hatten sie die ersten beiden Partien jeweils für sich entschieden, was die Spannung vor dem dritten Aufeinandertreffen weiter steigerte.
Früh fiel die erste Entscheidung: Bereits in der vierten Minute brachte Lester Lancaster die Berliner in Führung. Straubing konterte prompt – Michael Connolly glich in der siebten Minute aus. Doch die Eisbären setzten sich erneut durch, als Marcel Noebels in der elften Minute das 2:1 markierte.
Im zweiten Drittel kämpften sich die Tigers zurück: Marcel Brandt nutzte in der 23. Minute einen Powerplay-Vorteil zum Ausgleich. Doch nur vier Minuten später stellte Lean Bergmann mit seinem ersten Treffer des Abends die Berliner Führung wieder her. Ty Ronning baute den Vorsprung in der 28. Minute auf 4:2 aus und besiegelte damit den Sieg.
Bergmann erhöhte im Schlussdrittel mit seinem zweiten Tor auf 4:2 und festigte so den Erfolg der Eisbären. Mit dem Sieg wendet sich das Serienmomentum zugunsten Berlins, das nun mit 2:1 führt.
Im Viertelfinale behalten die Eisbären damit die Oberhand. Das nächste Spiel wird zeigen, ob sie ihren Vorsprung weiter ausbauen können. Die Straubing Tigers müssen sich nach der Niederlage vor heimischem Publikum neu sortieren. Spiel 4 wird entscheiden, ob die Serie offen bleibt oder Berlin weiter davonzieht.






