13 April 2026, 16:02

Baumann und Tonojan besichtigen innovative Wasserbauprojekte für Renaturierung und Hochwasserschutz

Kleiner Bach, der durch ein grünes Feld neben einem Gewässer fließt, mit Bäumen und Pflanzen auf beiden Seiten und Gebäuden im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

Baumann und Tonojan besichtigen innovative Wasserbauprojekte für Renaturierung und Hochwasserschutz

Umweltstaatssekretär Andre Baumann und der Landtagsabgeordnete Rüdiger Tonojan besichtigten am 27. März 2026 Wasserbauprojekte in Bahlingen, Riegel und Teningen. Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Renaturierung von Flüssen und die Verbesserung des Hochwasserschutzes bei gleichzeitiger Stärkung der lokalen Ökosysteme.

Ziel der Reise war es, zu prüfen, wie kleinere Gewässer effizienter wiederhergestellt werden können. Dabei wurden Möglichkeiten erörtert, Projekte durch den Abbau bürokratischer Hürden bei der regelmäßigen Instandhaltung zu beschleunigen. Als zentrale Maßnahmen wurden das Einbringen von Totholz, die Verbreiterung der Uferbereiche und die Förderung einer vielfältigeren Fließdynamik hervorgehoben.

In Bahlingen zeigte ein abgeschlossenes Projekt an der Glotter die Vorteile solcher Maßnahmen auf: Der renaturierte Abschnitt bietet nun bessere Lebensräume für die Tierwelt und einen verbesserten Hochwasserschutz. In Riegel und Teningen drehten sich die Gespräche hingegen um die praktischen Herausforderungen bei der Umsetzung dieser Veränderungen.

Vertreter vor Ort wiesen darauf hin, dass kleinere Maßnahmen mit weniger bürokratischem Aufwand umgesetzt werden könnten. Alle Beteiligten waren sich einig, dass die Renaturierung von Gewässern entscheidend ist, um die Artenvielfalt zu schützen und sich an den Klimawandel anzupassen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Exkursion unterstrich die Notwendigkeit schnellerer und unkomplizierterer Renaturierungsvorhaben. Die Verantwortlichen planen nun, die gewonnenen Erkenntnisse auf künftige Projekte zu übertragen. Ziel ist es, Gewässeraufwertungen effizienter zu gestalten und gleichzeitig die ökologische Widerstandsfähigkeit sowie den Hochwasserschutz zu stärken.

Quelle