30 March 2026, 00:02

Altai feiert Premiere der "Nacht der Theaterkunst" mit 6.000 begeisterten Gästen

Gruppe von Menschen auf einer Bühne vor einem Uhrenturm, mit Gebäuden, Bäumen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund, beim Kreissparkasse Gotha Musikfestival.

Altai feiert Premiere der "Nacht der Theaterkunst" mit 6.000 begeisterten Gästen

In der Region Altai feiert erste "Nacht der Theaterkunst" mit 6.000 Besuchern

Die Region Altai hat kürzlich ihre erste "Nacht der Theaterkunst" veranstaltet und dabei rund 6.000 Teilnehmer angezogen. Die Veranstaltungen erstreckten sich über 16 Bezirke mit über 60 Aufführungen und Aktivitäten an mehr als 20 Spielstätten. Die Organisatoren wollten das Theater mit kostenlosen Vorstellungen, Workshops und Backstage-Führungen näher an die lokale Bevölkerung bringen.

In Barnaul veranstaltete das Puppentheater "Skaska" ein kreatives Treffen mit Schauspielern und führte die Erwachsenenproduktion "Milch" auf. Das Altai-Musikalische Theater bot unterdessen eine Führung unter dem Titel "Die Geburt einer Aufführung aus dem Geist der Musik" an. Ilja Sujew, Leiter der literarischen Abteilung des Theaters, sprach über die Geschichte des Welttheaters und wie Inszenierungen entstehen.

Das Dramatische Theater Rubzowsk zeigte den Einwohnern kostenlos "Das Katzenhaus" und "Station Business Class". Auch das Altai-Jugendtheater beteiligte sich und präsentierte seine Geschichte am Beispiel der Produktion "Im Namen der Revolution".

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Besonders lebhaft ging es in Belokuricha zu, wo elf Veranstaltungen stattfanden – darunter ein Konzert, Feuerwerk, interaktive Workshops und ein Vorlese-Marathon. Diese Aktivitäten lockten über 1.700 Besucher an und machten den Ort zu einem der belebtesten Schauplätze des Abends.

Angesichts des Erfolgs äußerte sich Jelena Besrukowa, Kulturministerin der Region Altai, zuversichtlich, dass die "Nacht der Theaterkunst" zu einer jährlichen regionalen Tradition werden könnte. Mit breiter Beteiligung und einem vielfältigen Programm hat die Initiative das Theater bereits tausenden Menschen in der Region nähergebracht.

Quelle