Adi Hütter kehrt 2026 als Eintracht-Franfurts neuer Cheftrainer zurück
Eintracht Frankfurt hat die Rückkehr von Adi Hütter als Cheftrainer bekannt gegeben, der sein Amt am 1. Juli 2026 antreten wird. Der österreichische Coach hatte den Verein bereits von 2018 bis 2021 betreut und unterschrieb nun einen Dreijahresvertrag. Seine Verpflichtung leitet eine neue Phase in der Entwicklung des Teams ein, mit dem Ziel, unter seiner Führung weiter zu wachsen.
Hütter wechselte erstmals im Juli 2018 zu Eintracht Frankfurt und hinterließ in seinen ersten drei Jahren einen bleibenden Eindruck. In seiner Debütsaison führte er die Mannschaft zu sechs Siegen in Folge in der Gruppenphase der Europa League und ins Halbfinale. Bekannt für seinen offensiven Spielstil, verbindet er schnelle Umschaltbewegungen mit kontrolliertem Ballbesitz.
Der 56-Jährige einigte sich nun auf einen Vertrag bis Juni 2029. Sein Trainerteam wird mit vertrauten Gesichtern besetzt: Christian Peintinger, der bereits an seiner Seite in Frankfurt, Mönchengladbach und Monaco arbeitete, kehrt als Assistenztrainer zurück. Ebenfalls als Co-Trainer stößt Klaus Schmidt dazu, während Jan Zimmermann weiterhin als Torwarttrainer des Clubs fungiert.
Hütters Ansatz basiert auf Klarheit, Disziplin und mutigem Fußball. Seine Methoden wurden an früheren Stationen gelobt, wo er Intensität mit strukturiertem Spiel verband. Die Entscheidung Eintracht Frankfurts spiegelt das Vertrauen in seine Fähigkeit wider, das Team voranzubringen.
Der neue Vertrag bindet Hütter bis 2029 an den Verein. Seine Rückkehr bringt Erfahrung und eine erfolgreiche Bilanz im europäischen Wettbewerb mit sich. Mit einem eingespielten Trainerstab bereitet sich Eintracht Frankfurt nun auf das nächste Kapitel unter seiner Leitung vor.






